KEIM Mycal-Lava Raumklimaplatte – Kalte Wände dämmen. Feuchtigkeit regulieren. Schimmelrisiko reduzieren.
Kalte Außenwand? Feuchte Raumecken? Immer wieder Kondenswasser an derselben Stelle?
Ein neuer Anstrich allein macht aus einer kalten Wand noch keine wärmere Wand. Wenn du die Ursache für kritische Oberflächentemperaturen angehen willst, brauchst du einen durchdachten Wandaufbau.
KEIM Mycal-Lava setzt genau dort an. Die mineralische Innendämmplatte aus natürlicher Perlite verbindet wirksame Wärmedämmung mit kapillaraktiver Feuchteregulierung.
Sie reduziert den Wärmeverlust über die Wand und kann die innere Wandoberfläche wärmer halten. Gleichzeitig kann sie Feuchtigkeit aufnehmen, innerhalb des Materials transportieren und bei geeigneten Bedingungen wieder abgeben.
Das Ergebnis: Ein Wandaufbau, der den Wärmeschutz verbessert und das Risiko von Oberflächenkondensat und damit verbundenem Schimmelwachstum verringern kann – ohne biozide Wirkstoffe in der Dämmplatte.
KEIM Mycal-Lava – Nicht nur die Wand streichen. Die Wand verbessern.
Warum KEIM Mycal-Lava mehr kann als eine gewöhnliche Dämmplatte
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Wärmedämmung mit Substanz: Wärmeleitfähigkeit von 0,045 bis 0,055 W/(m·K), abhängig von der Plattendicke.
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Kapillaraktiv statt Feuchtigkeit einzusperren: Nimmt Feuchtigkeit auf, verteilt sie im Material und unterstützt die Rücktrocknung.
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Wärmere Wandoberflächen: Kann Oberflächenkondensat an kalten Innenwänden reduzieren.
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Schimmelhemmend ohne Biozide: Mineralischer, alkalischer Aufbau mit feuchteregulierenden Eigenschaften.
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Nicht brennbar: Baustoffklasse A1 nach EN 13501-1.
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Handlich und vielseitig: Für Innenwände, Decken sowie geeignete Fenster- und Türlaibungen.
Warum kalte Wände oft zum Problem werden
Warme Raumluft enthält Feuchtigkeit. Trifft sie auf eine deutlich kältere Wandoberfläche, steigt dort die relative Luftfeuchtigkeit. Unter ungünstigen Bedingungen kann sich Kondenswasser bilden.
Besonders kritisch sind häufig:
- Ungedämmte Außenwände im Altbau
- Kalte Wandbereiche hinter Möbeln
- Außenecken und Wärmebrücken
- Fenster- und Türlaibungen
- Räume mit wiederkehrend hoher Luftfeuchtigkeit
KEIM Mycal-Lava verbessert den Wandaufbau auf zwei Arten: Die Dämmwirkung erhöht bei passender Planung die raumseitige Oberflächentemperatur. Die kapillaraktive Struktur unterstützt gleichzeitig den Umgang mit Feuchtigkeit.
Damit setzt das System an wichtigen Bedingungen an, die Oberflächenkondensat und Schimmelwachstum begünstigen können.
Wichtig: Eine Dämmplatte ersetzt weder die Beseitigung von Wasserschäden noch ausreichendes Lüften und Heizen. Auch eine fachgerecht geplante Innendämmung garantiert keine dauerhafte Schimmelfreiheit.
Das Besondere: Dämmen und Feuchtigkeit regulieren
KEIM Mycal-Lava ist keine beliebige Hartschaumplatte. Sie besteht überwiegend aus expandierter Perlite – einem mineralischen Material mit poröser Struktur.
Diese Struktur verbindet zwei entscheidende Funktionen:
1. Weniger Wärmeverlust durch die Wand
Mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,045 bis 0,055 W/(m·K) besitzt Mycal-Lava eine deutlich ausgeprägte Dämmfunktion.
Sie ist besonders interessant, wenn du eine Außenwand von innen dämmen möchtest – etwa weil eine Außendämmung baulich, gestalterisch oder denkmalpflegerisch nicht infrage kommt.
2. Kapillaraktiver Feuchtetransport
Die Platte kann Feuchtigkeit aufnehmen und innerhalb ihrer Struktur weitertransportieren. Bei geeigneten Umgebungsbedingungen kann diese Feuchtigkeit wieder an die Raumluft abgegeben werden.
Der Vorteil: Der Wandaufbau kann Feuchtigkeit regulieren, statt ausschließlich auf eine dampfdichte Abschottung zu setzen.
Voraussetzung ist ein abgestimmtes, diffusionsoffenes System mit geeigneten Klebe-, Putz- und Beschichtungsmaterialien.
KEIM Mycal-Lava oder klassische Calciumsilikatplatte?
Beide Plattentypen können Feuchtigkeit regulieren. Mycal-Lava setzt zusätzlich einen deutlichen Schwerpunkt auf Wärmedämmung.
KEIM beschreibt Mycal-Lava als leistungsfähige Alternative zu klassischen Calciumsilikat-Klimaplatten, wenn neben der Feuchteregulierung ein höherer Wärmeschutz gefordert ist.
Die Kombination aus mineralischem Aufbau, Kapillaraktivität und niedriger Wärmeleitfähigkeit macht Mycal-Lava besonders interessant für kalte Außenwände.
Die Entscheidung hängt von deinem Projekt ab: Soll vor allem Feuchtigkeit gepuffert werden, oder möchtest du zugleich den Wärmeverlust über die Wand deutlich reduzieren?
Für die zweite Aufgabe ist KEIM Mycal-Lava gezielt entwickelt.
Welche Plattendicke ist die richtige?
KEIM Mycal-Lava ist in fünf Dicken erhältlich. Mit zunehmender Dicke steigt grundsätzlich der Wärmedurchlasswiderstand der Dämmschicht. Welche Dicke sinnvoll ist, hängt vom vorhandenen Wandaufbau und der bauphysikalischen Planung ab.
| Plattendicke |
Wärmeleitfähigkeit |
Inhalt pro Bund |
| 25 mm |
0,055 W/(m·K) |
3,12 m² |
| 30 mm |
0,050 W/(m·K) |
2,60 m² |
| 50 mm |
0,045 W/(m·K) |
1,56 m² |
| 60 mm |
0,045 W/(m·K) |
1,30 m² |
| 80 mm |
0,045 W/(m·K) |
1,04 m² |
Plattenformat: 625 × 416 mm. Eine Platte deckt rechnerisch etwa 0,26 m² ab.
Orientierung: Dünnere Varianten benötigen weniger Raumtiefe. Dickere Varianten bieten bei gleichem Material einen höheren Wärmedurchlasswiderstand.
Bitte beachten: Die Auswahl der Dämmstärke sollte nicht allein nach dem verfügbaren Platz erfolgen. Gerade bei Innendämmungen müssen Feuchteverhalten, Wärmebrücken und Anschlüsse berücksichtigt werden.
Für welche Untergründe eignet sich KEIM Mycal-Lava?
Die Raumklimaplatte ist für geeignete mineralische Untergründe vorgesehen, darunter:
- Mauerwerk – verputzt oder unverputzt
- Beton
- Mineralische Putzflächen
- Geeignete Natursteinflächen
- Geeignete Fachwerkkonstruktionen nach fachlicher Planung
Nicht geeignet sind laut Hersteller: Gipsputze, Holzflächen, metallische oder organische Untergründe sowie Flächen mit Salzausblühungen.
Tapeten, dampfdichte Altanstriche und gipshaltige Schichten müssen vor der Verklebung entfernt werden.
Der Untergrund muss trocken, eben, tragfähig und für eine dauerhaft feste Verklebung geeignet sein.
So wird KEIM Mycal-Lava richtig verarbeitet
Eine gute Innendämmung steht und fällt mit der Ausführung. Deshalb wird Mycal-Lava nicht punktuell angeklebt, sondern vollflächig in einen abgestimmten mineralischen Systemaufbau eingebunden.
1. Wand vorbereiten
Lose Schichten, Tapeten, ungeeignete Anstriche und gipshaltige Putze entfernen. Feuchteursachen und vorhandene Schäden müssen vor Beginn geklärt und behoben sein.
Die Wand muss ausreichend eben, trocken, sauber und tragfähig sein. Stark saugende Untergründe werden nach Herstellervorgabe vorgenässt.
2. Platten zuschneiden
Die Platten lassen sich mit einer feinzahnigen Säge auf das benötigte Maß zuschneiden.
Das handliche Format von 625 × 416 mm erleichtert die Verarbeitung auch in kleineren Räumen und an verwinkelten Flächen.
3. Vollflächig verkleben
KEIM Mycal-Lava wird mit einem systemzugehörigen Klebemörtel vollflächig verklebt – auf der Platte, auf dem Untergrund oder im kombinierten Verfahren.
Die Platten von unten nach oben im Verband verlegen, dicht stoßen und schiebend andrücken.
Wichtig: Keinen Klebemörtel in die Plattenfugen einbringen. Dämmplattenfugen dürfen nicht direkt über vorhandenen Untergrundfugen liegen.
Anschlüsse werden mit geeigneten Fugendichtbändern luftdicht ausgeführt. Zu Fußböden und feuchteempfindlichen Bauteilen sind Randdämmstreifen vorzusehen.
4. Verklebung kontrollieren
Frühestens nach drei Tagen wird die Verklebung geprüft. Nicht ausreichend befestigte oder beschädigte Platten müssen ersetzt werden.
5. Armieren und verputzen
Die Dämmplatten erhalten eine geeignete Armierungsschicht mit systemzugehörigem Putz und Gewebe.
Die Armierungsschicht soll laut Hersteller etwa 4 mm dick sein. Wird das geeignete Material als dünnlagiger Filz- oder Oberputz verwendet, beträgt die vorgesehene Schichtdicke etwa 3 mm.
Für den weiteren mineralischen Aufbau kommen passende KEIM-Systemprodukte infrage. Die konkrete Kombination richtet sich nach dem vorgesehenen System und dem aktuellen technischen Merkblatt der eingesetzten Materialien.
6. Diffusionsoffen beschichten
Als Schlussbeschichtung eignet sich im passenden System beispielsweise KEIM Mycal-Top.
Die mineralische Silikat-Innenfarbe ergänzt den diffusionsoffenen Wandaufbau mit ihren schimmelhemmenden Materialeigenschaften.
Keine beliebige Tapete oder dampfdichte Farbe verwenden: Ungeeignete Schlussbeschichtungen können das Feuchteverhalten des gesamten Systems beeinträchtigen.
Was unterscheidet Mycal-Lava von anderen KEIM Mycal-Produkten?
KEIM Mycal-Lava ist das Dämm- und Feuchtemanagement-Element des Systems. Die anderen Produkte übernehmen klar getrennte Aufgaben:
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KEIM Mycal-Fix: Bindet Schimmelsporen vor dem fachgerechten Entfernen befallener Schichten.
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KEIM Mycal-XO: Desinfiziert den bereits gereinigten Untergrund mit 5 % Wasserstoffperoxid.
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KEIM Mycal-Por: Mineralischer Spezial-Kalkputz für geeignete Putz- und Armierungsarbeiten.
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KEIM Mycal-Top: Diffusionsoffene, schimmelhemmende Silikat-Innenfarbe als Schlussanstrich.
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KEIM Mycal-Lava: Kapillaraktive Innendämmplatte, die Wärmeschutz und Feuchteregulierung kombiniert.
Der entscheidende Unterschied: Mycal-Lava verbessert den bauphysikalischen Wandaufbau. Eine Farbe oder ein Desinfektionsmittel kann diese Dämmfunktion nicht ersetzen.
Technische Eigenschaften auf einen Blick
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Produkt: KEIM Mycal-Lava Raumklimaplatte
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Materialbasis: Expandierte Perlite mit weiteren mineralischen Bestandteilen und nativer Kartoffelstärke
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Einsatzbereich: Innenwände, innere Deckenflächen, Fenster- und Türlaibungen
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Plattenformat: 625 × 416 mm
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Plattendicken: 25, 30, 50, 60 und 80 mm
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Wärmeleitfähigkeit: 0,045–0,055 W/(m·K), je nach Dicke
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Brandverhalten: A1 – nicht brennbar
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Rohdichte: Ca. 90–105 kg/m³
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Druckfestigkeit: Mindestens 200 kPa
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Biegezugfestigkeit: Mindestens 120 kPa
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Wasseraufnahmekoeffizient: Ca. 30 kg/(m²√h)
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Farbton: Naturweiß
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Verarbeitungstemperatur: +5 bis +30 °C
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Zulassungsgrundlagen: ETA-12/0573 für 25 und 30 mm; ETA-15/0004 ab 50 mm
Was du vor der Innendämmung unbedingt wissen solltest
Innendämmung verändert das Temperatur- und Feuchteverhalten einer Außenwand. Deshalb ist sie kein beliebiger DIY-Wandbelag.
Vor der Ausführung müssen insbesondere folgende Punkte geklärt sein:
- Ist die Wand trocken und frei von eindringender Feuchtigkeit?
- Wie ist die bestehende Außenwand aufgebaut?
- Welche Dämmstärke ist bauphysikalisch sinnvoll?
- Wie werden Fensterlaibungen, Deckenanschlüsse und Wärmebrücken behandelt?
- Welche Klebe-, Armierungs- und Schlussbeschichtungen gehören zum geplanten System?
KEIM weist darauf hin, dass sich die Funktion des Innendämmsystems durch geeignete Simulationsverfahren nachweisen lässt.
Besonders bei Fachwerk, Naturstein, historischen Gebäuden und bekannten Feuchteproblemen ist eine fachliche Planung wichtig.
Die Platte allein beseitigt keine aufsteigende Feuchtigkeit, undichte Bauteile oder bestehende Schimmelschäden.
Häufige Fragen zur KEIM Mycal-Lava Raumklimaplatte
1. Was bringt die KEIM Mycal-Lava Raumklimaplatte?
KEIM Mycal-Lava kombiniert mineralische Innendämmung mit kapillaraktiver Feuchteregulierung. Sie kann Wärmeverluste über die Wand verringern, die raumseitige Oberflächentemperatur erhöhen und dadurch das Risiko von Oberflächenkondensat reduzieren. Das ist besonders bei kalten Außenwänden und schimmelgefährdeten Bereichen interessant. Die tatsächliche Wirkung hängt vom gesamten Wandaufbau und der fachgerechten Ausführung ab.
2. Ist KEIM Mycal-Lava eine Alternative zu Calciumsilikatplatten?
Ja. KEIM beschreibt Mycal-Lava als Alternative zu klassischen Calciumsilikat-Klimaplatten, wenn neben der Feuchteregulierung eine höhere Wärmedämmleistung gefragt ist. Die Perlite-Platte ist kapillaraktiv und besitzt je nach Dicke eine Wärmeleitfähigkeit von 0,045 bis 0,055 W/(m·K). Welche Lösung geeigneter ist, hängt von den bauphysikalischen Anforderungen ab.
3. Welche Dicke sollte ich bei KEIM Mycal-Lava wählen?
KEIM Mycal-Lava ist in 25, 30, 50, 60 und 80 mm erhältlich. Dickere Platten bieten grundsätzlich einen höheren Wärmedurchlasswiderstand, benötigen aber mehr Raumtiefe. Die richtige Stärke richtet sich nach der bestehenden Wand, den Wärmebrücken, dem Feuchteverhalten und dem gewünschten Dämmziel. Bei Innendämmungen ist eine fachliche Planung empfehlenswert.
4. Wie viele Quadratmeter sind in einem Bund KEIM Mycal-Lava enthalten?
Der Bundinhalt hängt von der Plattendicke ab: 25 mm enthalten 3,12 m², 30 mm 2,60 m², 50 mm 1,56 m², 60 mm 1,30 m² und 80 mm 1,04 m². Das Plattenformat beträgt jeweils 625 × 416 mm. Bei der Bestellung muss deshalb die zur gewählten Dicke passende Packungsfläche berücksichtigt werden.
5. Kann ich KEIM Mycal-Lava direkt auf Tapeten oder Gipsputz kleben?
Nein. Laut Hersteller sind Gipsputze, Tapeten, dampfdichte Anstriche sowie organische, metallische oder salzbelastete Untergründe ungeeignet. Die Platte benötigt einen trockenen, tragfähigen, ausreichend saugfähigen und für die vollflächige Verklebung geeigneten Untergrund. Ungeeignete Altbeschichtungen müssen vor der Montage entfernt werden.
6. Verhindert KEIM Mycal-Lava Schimmel dauerhaft?
Eine dauerhafte Schimmelfreiheit lässt sich nicht garantieren. KEIM Mycal-Lava kann durch verbesserte Wärmedämmung und kapillaraktive Feuchteregulierung das Risiko von Oberflächenkondensat und damit verbundenem Schimmelwachstum verringern. Bestehende Schimmelschäden, Wassereintritt und andere Feuchteursachen müssen zuvor fachgerecht beseitigt werden. Entscheidend ist ein vollständig abgestimmter Wandaufbau.
KEIM Mycal-Lava – Aus kalten Wänden mehr machen.
Wärmeschutz und Feuchteregulierung gehören zusammen.
Mit KEIM Mycal-Lava entscheidest du dich für eine mineralische, kapillaraktive und nicht brennbare Innendämmplatte, die gezielt für kalte und feuchtekritische Wandbereiche entwickelt wurde.
Jetzt die passende KEIM Mycal-Lava Plattendicke auswählen und deine Innendämmung durchdacht planen.